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Plastic Icons - Design-Ikonen aus Kunststoff

29. April bis 25. Mai
NRW-Forum, Düsseldorf
Mo-So: 11-18 Uhr und Fr, Sa: 11-20 Uhr


Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Kunststoff-Museums-Vereins, Trägerverein des Deutschen Kunststoff-Museums Düsseldorf, zeigt die Ausstellung "Plastic Icons" Design-Highlights des alltäglichen Gebrauchs aus über 80 Jahren.
In neun Kapiteln werden die Objekte präsentiert: Sitzen, Fahren, Hören, Sehen, Sprechen, Schreiben, Trocknen, Essen, Anziehen. Hierbei stehen Entwürfe renommierter Designer wie Ettore Sottsass, Mario Bellini, Dieter Rams, Richard Sapper, Verner Panton, Philippe Starck oder Jonathan Ive, neben anonymen Arbeiten und Werksentwürfen, sowie innovativen Ansätzen von Jerszy Seymour, Konstantin Grcic oder den Gebrüdern Bouroullec. Gezeigt werden rund 100 Exponate. Texte, Bilder und kleine Filme vermitteln einen Einblick in deren Geschichten.

Die Sammlung des Museums umfasst mittlerweile 15.000 Objekte.
www.deutsches-kunststoff-museum.de

Vortrag zum Thema Stiftungsprofessur "Bauen mit Kunststoffen"

Im Rahmen des Fachpressetages Central Region 2016 des Verbandes der Kunststofferzeuger PlasticsEurope, präsentiert der erste Vorsitzende des IBK Stephan Nicolay das Projekt der Einrichtung einer Stiftungsprofessur "Bauen mit Kunststoffen" am Fachbereich Architektur der TU-Darmstadt.
Unter dem Titel -Mehr Kunststoff wagen: Wie lassen sich Architekten vom Werkstoff überzeugen?- beleuchtet er die Potenziale, welche in der Etablierung einer Lehre im universitären Rahmen liegen können.
Angehende Architekten, die zukünftigen Entscheidungsträger für die Auswahl von Baumaterialien, werden heute in ihrer Ausbildung nur am Rande im kreativen, zukunftsweisenden und fachgerechten Umgang mit den polymeren Baustoffen geschult. Im späteren beruflichen Alltag, unter Zeit- und Erfolgsdruck, werden als Ergebnis aus diesem Mangel an frühzeitig erworbenen Kenntnissen traditionelle Baustoffe bevorzugt zum Einsatz kommen...

Dienstag, den 19. April 2016, im Frankfurter PresseClub, Ulmenstraße 20, 60325 Frankfurt am Main
Das gesamte Programm des Fachpressetages finden Sie hier

Biokunststoff aus dem 3-D-Drucker

Europagebäude, Amsterdam

Anlässlich der Niederländischen EU-Ratspräsidentschaft 2016 wurde im Marinegelände Amsterdams ein temporäres Tagungsgebäude errichtet. Ein Blickfang ist die Gestaltung der Eingangsfassade, aus der Feder des Architekturbüros DUS, das bereits mit dem 3-D-gedruckten Kanalhaus in Amsterdam für Aufsehen sorgte. Wie ein Segel spannt sich eine Membran über das Gebäude. In Nischen unter dem Segel befinden sich blaue Sitzbänke aus speziell für dieses Projekt entwickeltem Biokunststoff. Die Kunststoffelemente wurden in einem XXL-3-D-Drucker geformt, welcher Elemente von 2 x 2 x 3,5m herstellen kann. Nach Ende der EU-Ratspräsidentschaft künnen diese geschreddert und für neue 3-D-Drucke verwendet werden.

Quelle und mehr Info: http://www.creativeholland.com/de/innovative-fassade-aus-dem-3d-drucker-für-mobiles-europa-gebäude

Foto: Ossip van Duivenbode

Experimentalpavillion 2015

Frankfurter Forschungsinstitut für Architektur, Bauingenieurwesen und Geomatik


Foto: Frankfurt UAS

Aus sogenannten "Abstandstextilien", die wir von atmungsaktiven Matratzen oder Sitzbezügen kennen, wurde die Kuppelkostruktion des Experimentalpavillons von einem Studententeam unter Leitung von Prof. Claudia Lüling entwickelt und ausgeführt. Diese Textilien bestehen aus zwei Deckschichten, welche über Polfäden auf Abstand gehalten werden. Um der Konstruktion die nötige Stabilität zu geben wurden pyramidenförmige Module mittig umgestülpt und aneinander gereiht. Abstandstextilien könnten neben tragenden, dämmenden, dichtenden und dämpfenden Funktionen auch zur Wärme-Generierung durch Solarthermie oder zur Stromerzeugung durch Photovoltaik eingesetzt werden. Zu der möglichen Verwendung von neuen Verbundmaterialien in der Architektur wird am Frankfurter Forschungsinstitut FFin bereits seit 2014 experimentiert. Ein früherer Pavillion, konstruiert aus Textilschläuchen, wurde mit dem Stuttgarter Leichtbaupreis ausgezeichnet. Man darf gespannt sein auf die Ergebnisse weiterer Arbeiten im nächsten Jahr!
Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences, Forschungsinstitut für Architektur Bauingenieurwesen Geomatik

Bioplastics Award 2015 verliehen

Auf der 10. European Bioplastics Conference in Berlin wurde am 5. November der Bioplastics Award 2015 verliehen.
Für die Neuentwicklung einer bruchsicheren Smartphone-Frontscheibe aus biobasiertem Kunststoff erhielten Mitsubishi Chemical Corporation und Sharp Corporation (Japan) gemeinsam den begehrten Award.
Der biobasierte Kunststoff DUBARIO wird aus pflanzenbasiertem Isosorbit hergestellt. Laut Mitsubishi Chemical bietet er bei ausgezeichneter Transparenz und geringer optische Verzerrung eine h&oouml;here Bruchsicherheit, W&aum;rmeformbeständigkeit und Wetterfestigkeit als vergleichbare technische Kunststoffe.

ICD/ITKE Forschungspavillon

Seit Juni 2015 in Stuttgart zu sehen
Foto: Gudrun Pfahl, IBK

...Das Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) und das Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE) setzen mit dem ICD/ITKE Forschungspavillon 2014-15 eine Reihe von Versuchsbauten an der Universität Stuttgart fort, die das Anwendungspotenzial neuer computerbasierter Entwurfs-, Simulations- und Fertigungsverfahren in der Architektur untersuchen. Der Pavillon entstand an der Schnittstelle zwischen der Forschung der beiden Institute und der Lehre im Rahmen des interdisziplinären und internationalen ITECH Master Studiengangs. Er ist das Ergebnis einer anderthalbjährigen Entwicklungsarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierenden aus Architektur, Ingenieur- und Naturwissenschaften...

Weiterlesen und Quelle: http://www.itke.uni-stuttgart.de/entwicklung.php?id=69
Video: https://vimeo.com/132910518

PlasticRoad - Straßenbelag aus recyceltem Plastik

Pilotprojekt in Rotterdam

Die niederländische Firma VolkerWessels präsentierte am 10. Juli ihr Projekt "PlasticRoad". Das Projekt befindet sich derzeit noch in der Konzeptphase, soll allerdings schon innerhalb der nächsten drei Jahre versuchsweise in Rotterdam umgesetzt werden.

Der Straßenbelag aus recyceltem Plastik soll bis zu dreimal haltbarer, strapazierfähiger und deutlich temperaturbeständiger sein als ein herkömmlicher Asphaltbelag.

Vorgefertigte Elemente in Hohlbauweise verkürzen die Bauzeiten und dienen zur Aufnahme von Rohren und Kabeln. Außerdem wäre eine bedeutende Ersparnis an CO2-Emission durch den Einsatz des Recycelmaterials zu erwarten.

Quelle und mehr Info hier: (The Guardian) http://www.theguardian.com/world/2015/jul/10/rotterdam-plastic-roads-trial-netherlands

Foto: VolkerWessels and KWS Infra

-Kathedralen aus Kunststoff-

Vergleich der Kunststoffdächer des Münchner Olympiastadions und der Allianz Arena

Moderne Fußballstadien sind mittlerweile architektonische Superlative und gesellschaftliche Zeichen unserer Zeit. Kunststoffe sind dabei meist das entscheidende Element um extravagante Fassaden, leichte Konstruktionen und besondere visuelle Effekte zu erzeugen...

Passend zur Fußball-WM finden Sie unter diesem Link http://www.kunststoffe.de/kunststoffe-tv/sendungsarchiv/video/kathedralen-aus-kunststoff-852351.html

ein interessantes Interview mit Stephan Nicolay (IBK)

IBK-Bau-Fachtagungen, -Symposien, -Kongresse u.ä.

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